Apulien

Region

Apulien

Der Absatz Italiens: weiße Hügelstädte, Trulli mit Kegeldächern, endlose Olivenhaine und zwei Meere mit dem klarsten Wasser im Mittelmeer.

Foto: ERIKARIGONI / Pixabay

Ortszeit
—
Flughafen
Bari (BRI) für Norden und Mitte; Brindisi (BDS) für das Salento
Beste Reisezeit
Mai–Juni und September für warmes Meer und weniger Trubel; Juli und August…

Apulien entdecken

Stadt

Alberobello

Die Stadt der Trulli: mehr als tausend weiß gekalkte Steinhäuser mit Kegeldach, UNESCO-Welterbe im grünen Itria-Tal.

Stadt

Altamura

Eine historische Stadt auf dem Murgia-Plateau, berühmt für ihr Brot, eine mittelalterliche Kathedrale und ihre Vorgeschichte, nur 20 km von den Sassi…

Stadt

Aradeo

Ein kleiner, ursprünglicher Ort mitten im Salento, umgeben von Olivenhainen, mit den Stränden von Gallipoli, dem barocken Lecce und den Fresken von…

Stadt

Casalabate

Ein kleiner, entspannter Badeort an der Adriaküste des Salento, umgeben von Olivenhainen und alten Gutshöfen, das barocke Lecce nur eine kurze Fahrt…

Stadt

Ostuni

Apuliens berühmte „Weiße Stadt“: ein Labyrinth weiß gekalkter Gassen auf einem Hügel mit Blick über ein Meer uralter Olivenbäume bis zur Adriaküste.

Stadt

Porto Cesareo

Ein Fischerort an der ionischen Küste des Salento mit karibisch anmutendem Wasser, weißem Sand und geschütztem Meer, eine halbe Stunde vom barocken…

Apulien (Puglia) ist der lange Absatz des italienischen Stiefels und erstreckt sich rund 400 km zwischen Adria und Ionischem Meer. Es ist ein Land der Olivenhaine, Trockenmauern, befestigten Gutshöfe (Masserie) und Städte, die weiß in der Sonne leuchten.

Warum Apulien besuchen

Wegen Meer, Küche und charaktervollen Kleinstädten. Apulien verbindet eine lange, abwechslungsreiche Küste mit UNESCO-Stätten, Barockkirchen und einer der großzügigsten Küchen Italiens, in einem ruhigeren Tempo als die Großstädte im Norden.

Sehenswürdigkeiten in Apulien

Alberobello und das Itria-Tal

Die Trulli von Alberobello, runde Steinhäuser mit Kegeldach, gehören zum UNESCO-Welterbe. Rundherum liegt das grüne Itria-Tal mit weiteren Trulli, Weinbergen und den Orten Locorotondo, Cisternino und Martina Franca.

Ostuni, die weiße Stadt

Eine Hügelstadt mit weiß gekalkten Gassen und Treppen und Blick über ein Meer von Olivenbäumen bis zur Adria.

Lecce und das Salento

Lecce ist berühmt für seine honigfarbenen Barockkirchen. Südlich davon bietet das Salento Sandstrände an der ionischen und Klippen und Buchten an der adriatischen Seite.

Bari, Altamura und Castel del Monte

Die Altstadt von Bari, die Brotstadt Altamura und das achteckige Castel del Monte, eine weitere UNESCO-Stätte.

Beste Reisezeit für Apulien

Mai, Juni und September sind ideal: Das Meer ist warm, die Orte sind lebendig, aber nicht überfüllt. Juli und August sind heiß und an der Küste sehr voll, vor allem im Salento. Der Winter ist mild und ruhig.

Anreise und unterwegs

Die Flughäfen Bari und Brindisi haben Verbindungen in viele europäische Städte. Züge verbinden die größeren Orte an der Küste, doch für Masserie, Dörfer und Strände ist das Auto am bequemsten.

Was man in Apulien isst

Orecchiette mit Stängelkohl, Burrata und andere Frischkäse, Focaccia barese, rohe Meeresfrüchte in Bari, Brot aus Altamura und kräftige Rotweine wie Primitivo und Negroamaro.

Häufige Fragen zu Apulien

Wie viele Tage braucht man für Apulien?

Eine Woche reicht für das Itria-Tal, Ostuni, Lecce und einige Strände; mit zwei Wochen kommen Salento und Gargano dazu.

Kann man Apulien ohne Auto bereisen?

Zwischen den größeren Städten ja, mit Zug und Bus, aber mit dem Auto sind Land und Strände viel leichter erreichbar.

Wo übernachten

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